Nebst dem ganzen Content-Teil sind dir sicherlich auch die Be griffe Meta-Title, Meta-Description & Meta-Keywords bekannt? Viele kennen diese Bezeichnungen, wissen jedoch nicht genau weshalb und wie sie genutzt werden.

Wenn du nicht willst, dass sich Google & Co irgendwas aus deinen Texten zusammenstellt und interpretiert, kannst du Meta-Tags zur Verfügung stellen. Diese Informationen sind maschinell lesbar und haben einen großen Einfluss auf die Bewertung der Suchmaschinen.

 

Was ist ein Meta-Title?

Der Meta-Title wird als Beitragstitel auf der SERP verwendet. Diese Info dient als Titel (Überschrift) und sollte nicht mehr als vier bis sechs Wörter beinhalten. Nutze auch hier dein wichtigstes Keyword, verwende jedoch nicht zu viele Wortwiederholungen.

Versuche diesen Titel so einladend wie möglich zu gestalten, dass er deine Besucher anspricht und gleichzeitig eine hohe Relevanz bei den Suchmaschinen erzeugt. Beachte dabei, dass dein Satz nicht zu lange sein darf, da dieser durch Punkte abgekürzt wird.

 

Was ist eine Meta Description?

Die Meta-Description erklärt ausführlicher, worum es sich beim Inhalt der Ziel-URL handelt. Hier kannst du in zwei bis drei aussagekräftigen und einladenden Sätzen erklären, wieso die Besucher hier klicken sollen. Zeig den Mehrwert schmackhaft auf.

Vergiss dabei nicht, dass du auch hier deine Keywords benutzen musst. Keywords, welche gesucht werden und in deiner Meta- Description aufgelistet sind, werden FETT angezeigt, um dem Besucher zu signalisieren, dass diese Wörter in deiner Beschreibung zu finden sind.

 

Braucht es Meta Keywords?

Die Meta-Keywords werden von Google nicht mehr groß berücksichtigt. Trotzdem gibt es noch weitere Suchmaschinen, welche diese Daten nutzen und auch bewerten. Füge deshalb jeweils fünf bis sechs Keywords ein, welche du als relevant empfindest.