Es gibt gewisse Artikel, Studien und sonstige Berichte, welche beim Leser sehr gut ankommen und auch schnell den Anschluss in die Social-Media-Plattformen finden. Ob es die neuste Erkenntnis aus dem Fitness-Bereich ist, wie man mit einer einzigen Übung 10 Kilo pro Monat verliert oder die neusten Studien über das Mobile-Kaufverhalten der Silver-Surfer sind.

Dieser Content ist schnell im Netz verbreitet und generiert somit auch einen relevanten Besucherfluss auf die eigene Webseite, und das sogar kostenlos.

Wer möchte das denn nicht, viele kostenlose Besucher, geteilte Beiträge auf Facebook, was wiederum eine höhere Relevanz im Ranking bedeutet und auch zusätzlich Backlinks generiert?

Dieser Effekt ist kein Zufall sondern ein Resultat aus gründlichen Analysen, in diesem Fall auch Seeding genannt.

 

Was ist Seeding?

Unter Seeding versteht man das strategische und zielgruppenorientierte Platzieren von Botschaften in unterschiedlichen Formen. Dadurch versucht man Meinungsführer und Multiplikatoren zu erreichen und von der eigenen Botschaft zu überzeugen. Das bedeutet, dass man Content nach den Interessen der eigenen Zielgruppe schreibt, um die Chance nach einer viralen Verbreitung zu erhöhen.

 

Wie analysiere ich die Seeding Zielgruppe?

Um einen viralen Seeding Effekt zu erreichen, musst du erst wissen, wer Meinungsführer und Multiplikator in deiner Branche ist.

Wen musst du auf dich, mittels gezielter Positionierung der Botschaft, aufmerksam machen und wie?

Um diese Erkenntnis zu gewinnen müssen grundlegend einige Fragen analysiert werden:

• Wer sind meine Meinungsführer und Multiplikatoren?

• Wo bewegen sich die Meinungsführer und Multiplikatoren?

• Welche Themen sind beliebt und werden geteilt / diskutiert?

• Welche Meinungen vertreten die Meinungsführer und Multiplikatoren?

Mit dieser Analyse findest du heraus, wer deine Zielgruppe ist und wie sie agiert. Nachdem diese Punkte analysiert wurden, kannst du den Content nun zielgerichtet auf den unterschiedlichen Plattformen veröffentlichen.