Mit dem Google Display Netzwerk erhält man eines der grössten Marktplätze für Bannerwerbung. Aktionen, Neulancierungen, Wettbewerbe und viele weitere Kampagnen können ganz einfach über das Google Ads Konto aufgesetzt werden. Hierbei spielen die einzelnen Kampagnen-Einstellungen eine grosse Rolle, damit die Banner an den richtigen Stellen geschaltet werden.

 

Google Display Ads Kampagnen

Noch wichtiger ist es zu wissen, wo sie nicht geschaltet werden dürfen: auf Apps! Aus unzähligen Kampagnen konnten wir analysieren, dass die zusätzliche Schaltung von Banner auf Apps die Besucher-Qualität stark reduziert. Klar, die Klicks auf Apps kosten einen Bruchteil der gewöhnlichen Klicks, doch möchten wir für «Mist» überhaupt was zahlen? Aus diesem Grund empfehle ich die Kampagnen jeweils ohne Apps-Platzierungen zu schalten um somit wertlose Klicks zu vermeiden.

 

Bis vor einem Jahr konnte man jeweils den gesamten Moblie-App-Server als Placement mit dem folgenden Link ausschliessen: adsenseformobileapps.com. Jedoch merkte Google rasch, dass sie mit dieser Option weniger Geld verdienen. So wurde diese Möglichkeit einfach wegradiert. Den Usern wurde indirekt aufgezwungen die Werbung auf den Apps zu schalten und unnötig Budget zu verbrauchen.

 

Display Ads Apps ausschliessen

Es gibt jedoch eine Möglichkeit die App-Schaltung stark zu reduzieren. Hierfür ruft man in der jeweiligen Kategorie den Reiter «Placements» auf und klickt danach auf «Ausschlüsse». Hier kann man 141 App-Kategorien einzeln ausschliessen. Auch hier macht es Google den Usern nicht gerade einfach, denn man muss jede Kategorie einzeln anklicken. Eine «select all»-Funktion gibt’s natürlich nicht. Diese Ausschlüsse können jedoch direkt auf das Konto gespeichert werden, damit alle Kampagnen jeweils direkt die App-Ausschlüsse übernehmen. Und so lohnen sich die Banner-Kampagnen wieder mehr.

Display Apps ausschliessen

Ich wünsche frohes Optimieren!

 

Und nicht vergessen: if it dont make money it don’t make sense